Keine news_id übergeben.
(Mittwoch, 03-09-08 14:38) Bernd
| Bahn kürzt Provision um Bedienzuschlag... Na bitte - damit sich die Berater am Counter ein Eis kaufen können, wird ihnen empfohlen, sich die um 2, 50 Euro gekürzte Provision aus Bahnverkäufen beim Kunden wieder zu holen. Ich frage mich immer wieder, über welche Beträge wir in dieser Branche überhaupt noch reden - über »peanuts«, die wir auch noch zu teilen haben. Gleichzeitig verkünden Herrn Büchys Genossen aus der Management-Ebene gigantische Gewinne. Welchen Zynismus erträgt unsere Branche eigentlich noch, ehe sie einsieht, daß Dichtmachen die beste Alternative ist? Alternativ: mal das Maul aufmachen und nicht immer wieder relativieren und schön-reden. Mir geht seit vielen Jahren auch die Berichterstattung gewaltig auf den Keks: auch im »Pulsmix« tut Travel One so, als ob die Meldung eine gute Meldung wäre. Und: das betrifft ja nicht nur die DB, das »Problem« Provisionen seit Jahren flächendeckend - im Flugbereich freut sich ja die Branche schon über Umsatz-Steigerungen der Handling-fees! Ich glaube - diese Branche hat´s nicht besser verdient. Bernd Havenstein zietreisen Kultur- und LeserReisen GmbH |
(Montag, 01-09-08 09:49) Susann
| Es ist so peinlich, die Preise der Flüge mit Kerosinzuschlägen in die Höhe zu treiben. Hatte ich doch diese Tage, 2 ERW. + 2 KI, nur Flug Dubai. Ich hatte am Ende über !!! 1000,- € Kerosin und andere Zuschläge. Bitte wie soll man das denn einem Kunden erklären und dabei noch auf Verständniss hoffen. |
(Donnerstag, 28-08-08 00:42) Armin
| Zuschläge der Veranstalter mit einem monatelangen Planungsrisiko sind das Eine, aber wer rechtfertigt bei den Airlines Zuschläge von z.B. 356,- € bei KLM von HAM-LIM? Zuschläge sollten immer nur vorübergehend existieren, alles was längerfristig währt gehört direkt in den Reisepreis. Außerdem ist der Ölpreis seit seinem Hoch wieder deutlich gefallen, aber zurückgenommen hat bisher nur die Delta wieder etwas, und auch die erst heute. Traurig, Traurig, Traurig wie die Kunden und wir verschaukelt werden. |
(Dienstag, 26-08-08 10:09) Jürgen
| Es ist einfach nur peinlich, mit welcher Verzweiflung offenbar Konzernverantwortliche die Entwicklungen in den Märkten der Rohölprodukte und Energie negieren. Das St.-Florians-Prinzip beschwören und den Kopf in den Sand stecken. Und dann ganz überrascht sind, wenn die schlicht unprofessionelle Kalkulation vom Mai schon drei Monate später nachkorrigiert werden muss! Nein, die Hotels kann man im Preis drücken (O-Ton Thomas Cook vom Sommer), daher werden sich Reisen nicht verteuern. An den Hotels geht die aktuelle Teuerung ja offenbar spurlos vorüber, oder? So wie das Internet unsere Branche verändert, wird auch dieser "Ölpreisschock" nachhaltige Veränderungen nach sich ziehen. Gut, wer da frühzeitig seine Hausaufgaben macht und damit als seriöser Partner seine Marke stärkt. |
(Donnerstag, 07-08-08 14:09) Gabriele
| Russische Investitoren! Früher hat man Kriege geführt, um ein Land einzunehmen! Heute ist es der Wirtschaftstourismus! |

