(Donnerstag, 07-08-08 14:09) Gabriele
| Russische Investitoren! Früher hat man Kriege geführt, um ein Land einzunehmen! Heute ist es der Wirtschaftstourismus! |
(Donnerstag, 07-08-08 11:52) Walter
| Die touristische Landschaft in Deutschland wird sich unabhängig von russischen Investoren verändern, weil sich angesichts der zu erwartenden Kostensteigerungen auf breiter Front das Reiseverhalten der Deutschen spätestens mittelfristig nachhaltig verändern wird. Dazu könnten allerdings die Russen auch allerdings weniger durch ihre Investitionen in den deutschen Touristikmarkt, als eher durch den Boom russischer Touristen in bisher klassischen "deutsch dominierten" Reisezielen beitragen, weil sich - bereits heute z. B. in der Türkei bemerkbar - die Urlaubsatmosphäre in zunehmend russisch´dominierten Regionen und Hotels in einer Weise verändert, die dem deutschen Urlaubserwartungen entgegensteht. |
(Donnerstag, 07-08-08 11:13) Peter
| Russische Investoren ändern natürlich auch die Reisebranche, sowie alle Branchen in denen sie investieren, siehe Fußballclubs. Genau so wie wir Deutschen seit Jahrzehnten ganze Urlaubsregionen vereinnahmt und verändet haben, werden heute die Russen morgen die Chinesen und übermorgen die Inder die Branche verändern. Mit dem Unterschied, dass die Veränderungen im Vergleich zu früher im Zeitraffer ablaufen. |
(Donnerstag, 07-08-08 10:16) Rene
| Die Frage ist doch nicht, ob sich die touristische Landschaft verändert, sondern wie. Mich hätte viel mehr interessiert, ob sich da Hoffnung oder Befürchtung breit machen. In welche Richtung wird das gehen? Entscheidungsfragen, wie im Trendmesser, bringen da gar nichts. |
(Mittwoch, 06-08-08 12:53) Gerald
| Die TUI kann Flüge vom Markt nehmen, jedem neueröffnetem Reisebüro in meiner Nachbarschaft eine Ag anbieten, die Preise erhöhen - und damit ganz bewusst meinen Umsatz untenhalten. Ich habe z.Zt.+18% und dennoch alle Winterkataloge der Tui aus den Regalen geworfen. Mir ist das Riesiko einer totalen Abhängigkeit zu hoch und das Gebaren der TUI zu frech. Schön wäre ein einheitlicher Kündigungstermin in der letzten Oktoberwoche - von allen, die auch nicht mehr mitspielen wollen! |


Winterkataloge: Wie die Veranstalter ihren Kunden höhere Preise schmackhaft machen wollen.