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| Zuschläge der Veranstalter mit einem monatelangen Planungsrisiko sind das Eine, aber wer rechtfertigt bei den Airlines Zuschläge von z.B. 356,- € bei KLM von HAM-LIM? Zuschläge sollten immer nur vorübergehend existieren, alles was längerfristig währt gehört direkt in den Reisepreis. Außerdem ist der Ölpreis seit seinem Hoch wieder deutlich gefallen, aber zurückgenommen hat bisher nur die Delta wieder etwas, und auch die erst heute. Traurig, Traurig, Traurig wie die Kunden und wir verschaukelt werden. |
Es ist einfach nur peinlich, mit welcher Verzweiflung offenbar Konzernverantwortliche die Entwicklungen in den Märkten der Rohölprodukte und Energie negieren. Das St.-Florians-Prinzip beschwören und den Kopf in den Sand stecken. Und dann ganz überrascht sind, wenn die schlicht unprofessionelle Kalkulation vom Mai schon drei Monate später nachkorrigiert werden muss!
Nein, die Hotels kann man im Preis drücken (O-Ton Thomas Cook vom Sommer), daher werden sich Reisen nicht verteuern. An den Hotels geht die aktuelle Teuerung ja offenbar spurlos vorüber, oder? So wie das Internet unsere Branche verändert, wird auch dieser "Ölpreisschock" nachhaltige Veränderungen nach sich ziehen. Gut, wer da frühzeitig seine Hausaufgaben macht und damit als seriöser Partner seine Marke stärkt. |
Russische Investitoren!
Früher hat man Kriege geführt, um ein Land einzunehmen! Heute ist es der Wirtschaftstourismus!
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| Die touristische Landschaft in Deutschland wird sich unabhängig von russischen Investoren verändern, weil sich angesichts der zu erwartenden Kostensteigerungen auf breiter Front das Reiseverhalten der Deutschen spätestens mittelfristig nachhaltig verändern wird. Dazu könnten allerdings die Russen auch allerdings weniger durch ihre Investitionen in den deutschen Touristikmarkt, als eher durch den Boom russischer Touristen in bisher klassischen "deutsch dominierten" Reisezielen beitragen, weil sich - bereits heute z. B. in der Türkei bemerkbar - die Urlaubsatmosphäre in zunehmend russisch´dominierten Regionen und Hotels in einer Weise verändert, die dem deutschen Urlaubserwartungen entgegensteht. |
| Russische Investoren ändern natürlich auch die Reisebranche, sowie alle Branchen in denen sie investieren, siehe Fußballclubs. Genau so wie wir Deutschen seit Jahrzehnten ganze Urlaubsregionen vereinnahmt und verändet haben, werden heute die Russen morgen die Chinesen und übermorgen die Inder die Branche verändern. Mit dem Unterschied, dass die Veränderungen im Vergleich zu früher im Zeitraffer ablaufen. |
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ON TOUR | Blog
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Der 3. Tag in Tokyo
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