Keine news_id übergeben.
(Dienstag, 16-12-08 11:43) Albrecht
| Guten Morgen, zum Thema Finanzkrise und Tourismuskrise: Man kann Krisen auch herbeireden, und unsere Medien (Fernsehen, Rundfunk und Zeitungen) sind kräftig dabei, dies zu tun. Unterstützt werden diese noch von sogenannten Wissenschaftlern, die mit dem sicheren Blick in die Glaskugel, einen Rückgang des Wirtschaftswachstums von bis zu 3% prognostizieren. Schade, dass diesen Pseudoexperten niemand das Handwerk legt. Wenn 50% des Wachstums eine Frage der Psychologie sind, brauchen wir uns über Wachstumsprobleme im kommenden Jahr nicht zu wundern. Natürlich müssen wir gewisse Warnungen, auch in der Tourismusbranche ernst nehmen, aber verzagen sollten wir nicht. Albrecht Feibel, Mandelbachtal |
(Dienstag, 16-12-08 10:35) M
| ... es freut mich, dass nur ca. 17 % (Stand 16.12. 10.30 Uhr) pessimistisch sind. Je mehr die Kunden durch ständig neue Horrormeldungen in den Medien verunsichert werden, desto abwartender werden sie doch... man kann auch vieles einfach nur schlechtreden und dann wundern wir uns, warum es wirklich schlecht läuft... |
(Dienstag, 16-12-08 09:21) Alexander
| Ich denke, dass die Finanzkrise zeitversetzt auf den Tourismus zukommt in der Saison 09/10 |
(Dienstag, 16-12-08 09:13) Annette
| Die Auswirkungen der Finanzkrise wird die Tourismusbranche vermutlich erst im Geschäftsjahr 2009/2010 spüren, wenn tatsächlich klar ist, wieviele Arbeitsplätze zerstört wurden und unsere Kunden statt am Strand auf den Fluren der Bundesagentur für Arbeit ihre Zeit verbringen müssen! |
(Dienstag, 16-12-08 09:11) Dietmar
| Trendmessen Ich bin schon der Meinung, wir werden von der Finanzkrise nicht verschont. Allein schon dadurch, weil die Kunden das Thema täglich "um die Ohren gehauen" bekommen. Erschwerend dazu kommen aber dann auch noch fehlende Flugverbindungen usw. |

