Leserkommentare zu:
Lufthansa bestraft fiktive Reservierungen
Vom 26.08.2010:Meiner Meinung nach ist LH selbst schuld, da sie keine annehmbaren Oneway-Preise zu den meisten Zielen anbietet. Auch das rigide Tarif-Gefüge bei roundtrips ist kundenunfreundlich. Air Berlin und SAS z.B. können es doch auch besser. Natürlich muss man nun vorsichtiger buchen, vor allem seit die E- und T-Klasse nicht mehr umbuchbar ist. Also bei Kreuz-Tickets einen zweiten Termin des Kunden zeitnaher einplanen/buchen und nicht mehr auf Maximal-Gültigkeit. Es sei denn der Tarif ist umbuchbar. Ich habe viele Kunden, die mehrmals im Jahr geschäftlich in der gleichen Stadt zu tun haben. Wie will LH beweisen, dass es fiktive Buchungen sind? Mich würde sehr interessieren, wie andere Fidi-Leute darüber denken!
Jutta Tissier, DERPART Reisebüro Weinheim GmbH, Weinheim
Ich freue mich schon auf die Rechnungen von Lufthansa und Co. Werde diese dann zurück schicken. Ich kann mich gar nicht erinnern, dass ich einen Vertrag mit Lufthansa habe. Und im Gegenzug erhält die Lufthansa dann die Rechnung über die Vermittlung meiner Leistung! Es wird immer schlimmer.
Sebastian Rosmus, Schöner Reisen

