Bookmark: FolkdLinkaARENAMister WongWebnewsYiggIt

Es wurden noch keine Kommentare abgegeben.


Leserkommentare zu:

Cook schließt drei regionale Verkaufsleitungen

Vom 24.06.2011:


Der Thomas Cook Konzern entfernt sich meiner Meinung nach immer weiter vom stationären Vertrieb - und diese Maßnahme ist nur ein weiteres Beispiel für die neue Vertriebsstrategie dieses Konzerns. Leider wird immer noch von vielen Veranstaltern die Bedeutung eines regelmäßigen Besuchs durch den jeweils zuständigen Außendienstmitarbeiter in den Agenturen unterschätzt, denn die zwischenmenschlichen Kontakte kann man nun einmal nicht durch Telefon, Email etc. ersetzen - auch  nicht in unserem Hightech-Zeitalter.  Warum sonst gehen ehemals reine 'Onliner' (z.B. JT Touristik) parallel auch den stationären Weg - und das mit Erfolg?
Bettina Demke-Lukaszewicz, BEST Reisebüro Baden-Oos, Baden-Baden


Es ist schade, dass immer mehr Veranstalter diesen Weg einschlagen und beim Außendienst sparen. Der Norden und der Osten haben nun keine TC-Verkaufsleitung mehr und man kann sich ausrechnen, wie oft hier dann Außendienstler aufkreuzen werden. Aber es sollen ja ohnehin nur Großagenturen noch Besuch bekommen. Und warum ausgerechnet Meerbusch geschlossen wird, erschließt sich einem auch nicht so ganz: Durch das Ruhrgebiet und Städte wie Düsseldorf und Köln sollte im Umkreis doch die größte Zahl an Reisebüros mit Cook-Agentur in ganz Deutschland sitzen. Sicherlich kann man die Infos auch per Email, Fax und Telefon kommunizieren, dennoch ersetzt das nicht den persönlichen Kontakt. Immerhin verbindet man ein Gesicht mit dem Veranstalter und hat einen direkten Ansprechpartner. Letztlich profitieren auch die Veranstalter vom Außendienst, da sie besser die aktuelle Stimmung am Counter einfangen können. Ich sehe diesen Umbau deswegen kritisch.
Alexander Schulten, Reiseservice Schulten, Wesel


Der Tourismus lebt vor allem von und durch Kommunikation. Auch die persönlichen Bindungen sind oft entscheidend, wie viel Vertrauen man in einen Veranstalter aufbaut. Die einen Veranstalter z.B. FTI setzen mehr Außendienstmitarbeiter ein um engere Bindungen an die Reisebüros aufzubauen, andere Veranstalter reduzieren um Geld zu sparen. Wir bevorzugen den engeren Kontakt. Selbst die TUI betreut uns jetzt besser als vor einem Jahr. Auch sie hatte den Außendienst gekürzt. Warum wohl wurde in die Reisebürobetreuung wieder mehr investiert? Mal schauen, wie sich das entwickelt, aber ich denke, TOC wird sein Lehrgeld bezahlen müssen.
Birgit Büttner, Reisebuero Erlbeck, Pirna


Das kann sich doch wieder nur einer einfallen lassen, der von der Basis keine Ahnung hat. Wie viele Büros gibt es denn noch, wo mehr als 2 Mitarbeiter sind? So, dann mache ich einen Termin und genau in der Zeit kommen Kunden, denen ich dann sage, ich habe jetzt einen Telefontermin? Na, diese Kunden sehe ich wohl nicht mehr wieder. Und die Agenturen mit mehr Personal und auch dem entsprechenden Umsatz werden noch persönlich besucht. Welch eine Logik.
Ingrid C.Oellien, ATLASREISEN – Partnerunternehmen, Bonn

 

 

Ihr Kommentar:
Vorname


Nachname *


E-Mail *


Nachricht *

Sicherheitsabfrage*

Bitte das Ergebins eingeben:

captcha

 

* Pflichtfelder

NEWS | Umfrage

Hat der DRV-Reisebürotag neue Impulse für die Interessenvertretung des Vertriebs gebracht?

Ja
Nein



Kommentar schreiben
WISSEN | Reiseziele
NEWS | Reiseziele | Montag, 16. Januar 2012

Die Magie des Lichts

Schwedisch-Lappland ist vor allem ein Ziel für Aktiv-Urlauber. Neue Produkte sollen den Norden für ein breiteres Publikum attraktiv machen.

mehr


EU Fluggastrechte jetzt kostenlos downloaden

TRAVEL ONE Downloads: Nützliche Dokumente für den Verkaufsalltag herunterladen, aufheben, ausdrucken und beim Kunden punkten.

Alle TRAVEL ONE Downloads ansehen

KIOSK | Travel One

Ausgabe 09/2012

Fußball-Europameisterschaft. Die Ukraine sorgt seit Monaten für negative Schlagzeilen. Das wirkt sich auch auf die Nachfrage nach Tickets und Reisearrangements aus.

Autovermieter. Die Tankregelungen der Anbieter sind mitunter Anlass für Verärgerung. Über die Tücken mit dem Tank.

Frankreich. Marseille wird Kulturhauptstadt. Die Hafenstadt hat sich fein gemacht und ihr Gesicht verändert 

Tunesien. Das Cap Bon im Nordosten gilt als Garten des Landes – dort wird auch Wein angebaut.

Interview. Wie sich Schmetterling-Chef Willi Müller zum Anwalt der Kunden machen will.


Jetzt KOSTENLOS online lesen

PDF-Version zum Download und zum Drucken

Travel One Archiv