Leserkommentare zu:
Petra: Höhere Gebühren, mehr Service
Vom 21.01.2010:Mit meinem berühmten Vornamen hatte ich im November 2008 das Glück mit 50 Petras nach Petra reisen zu dürfen, um die rosa Stadt zu besichtigen. (Famtrip vom Touristboard) Ich fände es sinnvoll, das mehr erwirtschaftete Geld auch in Jobs für die Eseltreiber zu investieren, die teilweise noch Minderjährigen schinden die armen Tiere auf so grausame Weise, dass es jeden Tierfreund schmerzt. Die Elektroautos sind da ein guter Ansatz aber die armen Esel müssen dann auch wirklich weg!
Petra Schachenhofer, Mönchengladbach
Da sollte man doch einfach von einer Erhöhung der Gebühren reden, statt von "Verbesserungen". Die Besucher haben doch schon einen Guide, was sollen da noch "Übersetzungsservices" ect. Dem Tourismus zuträglicher wäre es, wenn es endlich eine Handhabe dagegen gäbe, dass die lokalen Reiseführer die Gäste täglich in irgendwelche Verkaufsläden schleppen, oder dass dem "erwarteten" Trinkgeld endlich der Garaus gemacht werden würde.
Hermann-J. Baldes, Bonn

