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Leserkommentare zu:

USA-Besucher müssen sich registrieren

Vom 23.06.08:

Da sollte man besser im eigenen Land Urlaub machen. Peter Seefried, Bergen

Wenn die USA in ihrer Einstellung so weiter machen, brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn die Besucherzahlen weiter rückläufig sein werden! Andreas W. Schulz, Stelle

Blödsinn! Und wir werden die Arbeit haben! Wieder ein Punkt mehr  für potenzielle Reisende, nicht in die USA zu reisen, egal wie gut der Dollar steht. Anscheinend wollen die USA keine Touristen mehr. Und für alle anderen - auch heutzutage hat nicht jeder Internet oder kommt damit klar, was für uns  ("als service-orientierter Dienstleister") wieder bedeutet, wir werden dann für diese Kunden die Daten erfassen. Wieder einen Dienstleistung mehr, die uns zwar vom Internet abhebt aber von keinem bezahlt wird! Dorothea Lüttich, Dessau (selbst bekennender USA Fan und bleibe es auch)

Es gab da mal ein Kinderbuch von Gert Prokop, glaub ich, da ist das Szenario schon vorbeschrieben: USA unter der Kuppel, abgeschirmt vom demokratischen Rest der Welt und Geheimagent Timothy Truckle kämpft sich durch die Intrigen der Amerikaner. Welche Weitsicht. Wer baut denn Mauern, nachdem die eine schlimme in Mitteleuropa weg ist? USA an der Grenze zu Mexiko und Israel aus Angst vor den Palästinensern. Aber auch diese sind nicht für die ewigkeit gebaut. Michael Nickel, Döbeln

Es ist unvorstellbar, dass sich deutsche Touristen für die Einreise nach USA nun auch noch selbst registrieren müssen, das grenzt fast schon an die Zeit vor dem Mauerfall, als man vor der Einreise in Ostblockländer ein Monatelanges VISA-Verfahren über sich ergehen lassen musste. Man wird hier als Devisenbringer schon regelrecht schikaniert, da fragt man sich, ob Touristen in USA wohl wirklich noch Willkommen sind oder in jedem Urlauber nur noch Terroristen gesehen werden.Ich finde das äußerst übertrieben – und es schützt sicher nicht vor weiteren Attentaten. Melanie Schröder, Gunzenhausen

Frei nach Asterix und Obelix:"Die spinnen, die Amis" das kann aber nur gelten, wenn das spiegelbildlich auch angewandt wird; d.h., dass jeder US-Bürger, der in die Schengen-Staaten einreist, dem gleichen Verfahren seitens der Einreiseländer unterworfen wird. Ansonsten gilt, dass auch andere Länder touristisch interessant sind und man nicht gezwungen wird, seinen Urlaub dort zu verbringen. Rolf Kullmann, Selm

 

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