DER erwartet Rekordjahr für Griechenland

Foto: DER Toursitik

Die DER Touristik geht optimistisch ins Jahr 2019, in Köln und Frankfurt wird erwartet, dass Spanien, die Türkei, Griechenland, Ägypten und Tunesien die beliebtesten Urlaubsländer werden. CEO René Herzog ist überzeugt, dass besonders die griechischen Touristiker sich über hohe Besucherzahlen freuen werden können. “2019 wird das Griechenlandjahr schlechthin”, prognostiziert Herzog. Er sieht das Land  durch eine “hervorragende touristische Infrastruktur, hohe Hotelstandards, eine gute Erreichbarkeit, ein vielfältiges Angebot an Freizeitaktivitäten und kulturellen Schätzen und dennoch günstige Preise” bestens vorbereitet. Die DER Touristik hat dort 14 eigene Hotels der Marken LTI, Club Calimera, Cooee und Primasol im Angebot. Neu im Programm von ITS ist die Insel Samos, mehr Auswahl haben die Kunden beim Flugangebot, hier besonders nach Heraklion, Rhodos, Kos und Korfu. Auf Mallorca wächst die Zahl der Hotels wächstum zwölf neue Häuser und diverse Exklusivhäuser, in Tunesien kommen jeweils ein Cooee Hotel auf Djerba und eines in Hammamet dazu. Hier sieht Herzog eine weitere Erholung der Nachfrage, besonders bei Familien. Eine Fortsetzung des Aufwärtstrends erwartet er auch für Ägypten und die Türkei. In Albanien ist im kommenden Sommer auch das im Süden des Landes gelegene Saranda im Programm, neu ist bei Dertour und ITS erstmals eine Albanien-Rundreise.

Auf der Fernstrecke gehen die Verantwortlichen in Köln und Frankfurt von einem Plus bei den USA-Reisen aus, für Kanada dagegen mit einer leichten Abschwächung. In Namibia und Südafrika werden die Preise bei einem ausgebauten Programm um rund zehn Prozent sinken, in Kenia sind zwei neue Safarireisen und ein erweitertes Hotelangebot zu finden. Mit niedrigeren Preisen können die Kunden auch in Thailand und auf den Malediven kalkulieren. Eine Fortsetzung der positiven Entwicklung auf dem Reisemarkt hängt für Herzog aber in hohem Maß von der Situation im Flugsektor ab. Er fordert daher einen Insolvenzschutz für Airlines und strengere Vorgaben für neue Fluggesellschaften. “Der Markteintritt ist für neue Carrier zu einfach.” Fluglinien sollten zudem nur so viele Flüge verkaufen, wie sie auch tatsächlich durchführen können.

Schreiben Sie einen Kommentar