Mehr als 4.000 neue Hotels bei Alltours buchbar

Foto: Alltours

Alltours geht mit einem deutlich erweiterten Hotelangebot in die Sommersaison 2019. In den Katalogen stehen 3.045 Anlagen zur Wahl. Insgesamt sind bei dem Düsseldorfer Veranstalter jetzt rund 15.000 Hotels buchbar, 4.200 mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig wurden die Hotelbeschreibungen in den Katalogen gestrafft. „Damit stellen wir uns zeitgemäß auf das veränderte Nutzungsverhalten unserer online-affinen Zielgruppen ein“, erläutert Alltours-Chef Willi Verhuven.

Vor allem in Griechenland hat Alltours zusätzliche Kapazitäten eingekauft und das Exklusivangebot erweitert. 80 Anlagen, darunter erstmals auch Häuser der Ketten Grecotel und Sunshine, sind neu im Sortiment. Erstmals im Programm sind die Insel Kefalonia und die Halbinsel Peloponnes mit den Zielflughäfen Araxos und Kalamata. Auf Kreta ist die Kapazität für die kommende Sommersaison um 20 Häuser gewachsen. Wie in Spanien setzt Alltours künftig auch in Griechenland verstärkt auf eigene Hotels. Neben dem Allsun Zorbas Village und dem Allsun Carolina Mare soll auch das kürzlich erworbene Malia Beach als Allsun-Hotel geführt werden. Auf Kos investiert der Veranstalter in den Neubau zweier Designhotels, die zur Sommersaison fertig sein sollen.

Auf Mallorca bauen die Düsseldorfer unter anderem die Kooperation mit Hipotels und Valentin-Hotels aus. Mit dem Marena Beach und dem Paguera stehen auch zwei neue Allsun-Häuser zur Wahl. Auf dem spanischen Festland sind an der Costa del Sol und der Costa de la Luz weitere Hotels hinzugekommen, unter anderem Ferienanlagen der Palladium-Gruppe und drei neue Iberostar-Hotels. In Bulgarien wird die Zusammenarbeit mit den Hotelketten Grifid und Albena intensiviert. Und in der Türkei sind 20 Anlagen neu im Portfolio.

Für das kommende Geschäftsjahr 2018/19 plant Alltours mit einer Umsatzsteigerung von 5,6 Prozent und einem Gästeplus von 3,2 Prozent. Alle Destinationen sollen zum Wachstum beitragen. Auch Spanien, wo die Gästezahlen im noch laufenden Geschäftsjahr 2017/18 rückläufig sind, soll nach Preissenkungen für den Sommer 2019 wieder auf Wachstumskurs zurückkehren.

 

 

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