Demonstrationen weiträumig meiden

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Preissteigerungen zum 1. Januar haben in Tunesien Demonstrationen und Proteste ausgelöst. Laut Auswärtigem Amt können gewalttätige Ausschreitungen dabei nicht ausgeschlossen werden. Nach Medienberichten ist es in mehreren Städten bereits zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften gekommen. In Tunis wurden Müllcontainer und Autoreifen angezündet. Reisenden wird geraten, Menschenansammlungen weiträumig zu meiden und den Anweisungen der Sicherheitskräfte Folge zu leisten. Nach Informationen des britischen Außenministeriums sind in den kommenden Tagen weitere Proteste geplant. Am 12. und 13. Januar soll wieder in Tunis demonstriert werden.

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