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01.06.2017
10:48

Künftig nur noch mit Guide

Foto: Colegota Wikimedia

Die Zeiten, in denen Touristen die Inka-Stadt Machu Picchu in Peru auf eigene Faust erkunden konnten, sind vorbei. Vom 1. Juli an darf die wichtigste Sehenswürdigkeit des Landes nur noch in Begleitung eines Tourguides besucht werden. Die Gruppengröße pro Guide ist auf 16 Personen begrenzt. Die Maßnahme ist ein weiterer Schritt, den Zugang zur historischen Ruinenstadt zu regulieren, und wohl auch ein Versuch, das als respektlos empfundene Verhalten mancher Touristen zu unterbinden. Wie bereits im Mai angekündigt, wird die Besuchszeit ab Juli in zwei Schichten eingeteilt. Die erste beginnt um 6 Uhr und ist bis 12 Uhr begrenzt. Die zweite dauert von 12 bis 17.30 Uhr. Wer sich den ganzen Tag über in Machu Picchu aufhalten will, muss Tickets für beide Schichten kaufen. Der Verkauf der neuen Tickets startet heute. (KG)

Nicola Klaassen-Steinborn, 02-06-17 12:12:
Ich finde diese Maßnahme total richtig und sinnvoll: so wird mit einem wichtigen Erbe der Menschheit respektvoller und umsichtiger umgegangen, so dass auch nachfolgende Generationen noch etwas davon haben. Und sollte das Vergnügen durch diese Maßnahmen in Zukunft teurer werden- dann ist es eben so und trägt nur weiter zum Schutz dieser Stätte bei.
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