Anzeige
Home » News » Feedback

Buchung von Landausflügen MSC

Das ist alles gut und schön. Aber dann sollte man auch darauf hinweisen, dass es Stornogebühren kostet, wenn man diese stornieren muss, weil man zum Beispiel gesundheitlich nicht mehr in der Lage ist, an bestimmten Ausflügen teilzunehmen!!! Ich bin auf diesen Gebühren sitzen geblieben, da es bisher möglich war, die Ausflüge noch an Bord zu ändern. Aber darauf wird man natürlich seitens der Reederei im Voraus nicht hingewiesen! Leider.

Ines Selent, Vetter Touristik, Halle (Saale)

 

 

Nicko Cruises zahlt Provision für Neubuchungen

Es ist uns nun schon zum 3. Mal passiert, dass Reedereien sich vor "wackeligen Reisebüros" schützen wollen und daher Direktinkasso beim Kunden vornehmen und dann (wie im Falle Nicko) selbst in die Insolvenz gehen und/oder wochen- oder gar monatelang mit der Provisionszahlung auf sich warten lassen. Wer schützt uns (die kleineren und mittelständischen) Reisebüros, vor diesen "Leistungsträgern"? Im DRV-Ausschuss Kreuzfahrten ist man ja unter sich - Reedereien, Tour Operators, die kaum ein Interesse daran haben dürften, dieses Problem zu lösen. Interessant ist wirklich, dass für Buchungen nach dem 6. Mai (Insolvenz-Datum) die volle Provision in Aussicht gestellt wird, aber die Reisebüros, die davor gebucht haben (wie z.B. wir) schauen wohl in die oft zitierte "Röhre", oder? Vielleicht dürfen wir ja sogar die Mehrwertsteuer, die in der Provisionsmitteilung ausgeworfen ist, an das Finanzamt überweisen, obwohl wir sie ja noch? gar nicht erhalten haben!? Wir werden mit 100-prozentiger Sicherheit Nicko aus unseren Verkaufsbemühungen komplett streichen.

Friedrich W. Oldenburg, Dream Cruises, 61479 Glashütten/Taunus

 

Diese Meldung mit der Überschrift „Nicko Cruises zahlt Provision für Neubuchungen“ ist ziemlich grenzwertig. Wird doch suggeriert, dass alles nicht so schlimm ist mit der Insolvenz und man unbesorgt weiter Nicko Cruises buchen soll. Nur beiläufig wird im weiteren Verlauf des Artikels erwähnt, dass alle bisherigen Provisionen im Rahmen des Insolvenzverfahrens angemeldet werden müssen. Wer Erfahrungen mit Forderungsanmeldungen bei Insolvenzverfahren hat, weiß, dass die Erfolgsquote oftmals nur im geringen einstelligen Prozentbereich liegt. Für die vielen betroffenen Reisebüros wäre wichtiger gewesen, was mit den bisher noch ausstehenden Provisionen ist. Schließlich haben die Reisebüros dafür bereits ihre Arbeit geleistet. Wen interessieren da Provisionen für Neubuchungen. Die betroffenen Reisebüros bleiben auf Ihren Provisionsforderungen sitzen und das wird einige gute Vertriebspartner von Nicko Cruises hart treffen. Der Artikel ist einfach nur eine Verharmlosung der aktuellen Situation und m.E. unverantwortlich, wird doch suggeriert „alles halb so schlimm mit der Insolvenz“.

André Bruns, Höhenflug Reisen, Osnabrück

 

Nicko Cruises zahlt Provisionen für Neubuchungen? Ein insolventes Unternehmen soll/will Provisionen bezahlen? Ich glaube, es hakt! Glauben die echt, ein seriöses Reisebüro platziert nur noch eine einzige Buchung bei diesem Unternehmen? (...) Im Insolvenzverfahren an Stelle 28.255 zu stehen bringt nix - also ab damit in die Tonne. Ach ja: Die Discounter, die fett dafür Werbung gemacht haben, werden sich freuen :-))).

Andreas Rapp, Reisebüro Rapp, Wehingen

  

Costa will Reisebüros stärker einbinden

Auf so eine Nachricht habe ich schon lange gewartet. Wir, die Urlaubsbörse Spielbauer - Js-Service GmbH, arbeiten seit 2004 mit Costa Kreuzfahrten zusammen und haben in den 11 Jahren sehr viele Kreuzfahrten mit Costa gemacht. Unsere Kunden waren immer sehr zufrieden mit den angeboten von Costa (sehr viele Gruppenkreuzfahrten pro Jahr ausgeschrieben!). Die Einzelbuchungen konnten sich auch jedes Jahr sehen lassen. Wir haben auch schon einige Male Einladungen zu besten Kreuzfahrten bekommen. Seit aber Heiko Jensen Costa verlassen hat, geht es mit der Betreuung der Reisebüros durch Costa sehr zurück. Warum? Das ist schön, wenn sich hier wieder etwas ändert.

Franz Spielbauer, Urlaubsbörse Spielbauer, Straubing


 

Es wird höchste Zeit, dass man sich speziell im Kreuzfahrtbereich mal damit auseinandersetzt, was wir im Reisebüro brauchen, um effektiv dieses Produkt anbieten zu können. Es wird höchste Zeit, dass diese “Rabattaktionen” mit Gruppenkontingenten unterbunden werden. Ja, es muss sich einiges ändern, wenn der Kreuzfahrtmarkt nicht genau wie im Billigflugbereich ein Ramschmarkt werden soll, an dem jede sinnvolle Kalkulation scheitert. Hoffe mal, dass da wirklich ernsthafte Gespräche mit entsprechenden Resultaten folgen und diese Gespräche nicht nur in einer Beweihräucherung, wie: “wir sind reisebürofreundlich und wir haben die besten Angebote für Ihre Kunden” endet. Jeder glaubt, dass wir nichts anderes zu tun haben, als die vielen Sonderaktionen alle im Kopf parat zu haben, sobald ein Kunde das Wort Kreuzfahrt sagt. Das sind tausende von Extras und Varianten, wenn man nur die wichtigsten Veranstalter berücksichtigt! Ich warte immer noch auf die erste Initiative eines Veranstalters, der eine echte Partnerschaft zum Gegenseitigen Nutzen mit den Reisebüros versucht. Bis jetzt ist doch der Tenor:“ Das Reisebüro ist unser wichtigster Vertriebsweg, - aber wir tun alles, um das Reisebüro zu umgehen”. Mit uns gemeinsam wäre echt mal eine tolle Idee!

Hartmut Huth, Reisebüro Hartmut Huth, Dortmund

Robinson startet "Quality Partner Programm"

Es ist schön, wenn unsere Kooperation, die BEST-RMG sich daran anschließt, jedoch gehören dazu mehr Dinge, als nur Produkt- und Verkaufsschulungen etc., nämlich vielmehr eine faire Partnerschaft, sodass man als Veranstalter eben nicht direkt die Kunden „abgreift“ und damit den Reisebürovertrieb unterläuft bzw. umgeht.

Werner Lukaszewicz, Reisebüro Baden-Oos, Baden-Baden

Europa: Fluglotsen kündigen Aktionstag an

Ein solcher Aktionstag ist eine Riesensauerei und kostet ein Heidengeld – nicht nur die Reisebüros, die verärgerte Kunden beruhigen müssen! Es mitten in die Ferien zu legen, wo sich Menschen teilweise jahrelang auf ihren Urlaub freuen ist so was von unsozial, dass es nur von Gewerkschaften kommen kann.

Sabine Krenzel, Reiseservice-Krenzel, Minden


So langsam kommt mir die häufige Streikerei in Deutschland vor wie vor 20 Jahren in Italien. Ich glaube, die spinnen – die Fluglotsen! Muss so etwas eigentlich immer in den Ferien sein? Reicht es nicht, wenn in den Ferien die Autobahnen mit Baustellen in den Ferien verstopft werden? Es wird ganz bestimmt schon lange Zeit, dass der geplante einheitliche europäische Luftverkehrsraum verwirklicht wird. Schon allein, damit tonnenweise Kerosin eingespart werden könnte usw. Soviel ich weiß werden hochqualifizierte Fluglotsen immer gebraucht – vielleicht sogar bei der Bundesbahn im Stellwerk in Mainz!

Wolfgang Gruppe, TUI ReiseCenter, Reisebüro Schiller GmbH, Wedemark

Aerticket schafft Entgelt für Flugzusatzleistungen ab

Ein großes Bravo den Kollegen von Aerticket! Das ist der Schritt in die richtige Richtung, zumal dem Tickethändler effektiv für diese uns gegenüber getätigte Zusatzleistung Kosten entstehen. Ein ganz klarer Wettbewerbsvorsprung!

Wolfram Schneppe, Fischbacher Reisebüro, Nürnberg

Olimar nimmt Rotes Meer ins Programm

Mit Befremden haben wir gelesen, dass uns noch ein neuer Katalog ins Haus steht. Noch dazu mit einem Produkt,das von genügend anderen Veranstaltern abgedeckt wird. Wir schätzen Olimar sehr, aber der Veranstalter sollte bei seinen Stärken bleiben und sich nicht auf "fremden Gebiet" verzetteln. Kurz: Ein neues Produkt, das die Reisebürowelt nicht braucht!

Eileen Bagi, JMS reisen, Hannover


Schade! Gerade das kleine und feine Programm hat mich bislang immer auf Olimar zurückgreifen lassen, wenn ich etwas Besonderes für Portugal / Spanien / Italien gesucht habe – und es hat immer zuverlässig funktioniert, die Kundenrückmeldungen durchweg positiv. Nicht dass ich es den Kolleginnen nicht zutraue, auch das erweiterte Portfolio zuverlässig abzuwickeln – aber so wird manches Alleinstellungsmerkmal dann doch stark verwischt und Olimar wird „Einer unter Vielen“.

Uschi Bauder, Reisebüro H & B, Heidenheim

Mallorca: Alkoholverbot am Ballermann

Ach je! Mich erinnert das mehr und mehr an Ryanair: Mallorca steht ständig in der Presse. Auf Teufel komm raus...Erst die Steuerdiskussion. Jetzt wieder der Ballermann. Alles unglaublicher Bullshit, der zur Verunsicherung von Urlaubern führt. Na dann - schönen Urlaub!!! Vielleicht mal woanders.

Thorsten Lehmann, Sunny Cars GmbH, München

Nach oben

RTL rettet heute wieder GTI-Urlauber

Man muss sich doch die Frage stellen, wie groß die Mitschuld von RTL und Ralf Benkö an der GTI-Pleite ist. Sicher sind die Ursachen für die Insolvenz hausgemacht. Fakt ist aber auch, dass Ralf Benkö durch unseriöse Berichterstattung dem Veranstalter GTI einen Schaden zugefügt hat. So hat Herr Benkö GTI-Kunden geraten, im Hotel nachzufragen, ob eine Reservierung auf ihren Namen vorliegt. Nun ist es jedoch bei allen Veranstaltern übliche Praxis, dass die Namen der Gäste den Hotels erst kurz vor Anreise mitgeteilt werden. Es gibt Kunden, die aufgrund dieser Falschberatung bei GTI storniert haben. Wegen der sehr niedrigen Stornokosten bei GTI (20% Anzahlung, aber nur 10% Stornokosten) hatten diese Kunden dann ein Guthaben. Jedoch konnte GTI dieses Guthaben nicht sofort auszahlen und hat die Kunden immer wieder vertröstet. Viele haben davon dann in diversen Internet-Foren berichtet. Dieses wiederum hat natürlich auch Einfluss auf die Zahl der Neubuchungen gehabt. Wenn es zutreffend ist, dass die Banken zugesagte Kredite aufgrund der schlechten Buchungszahlen abgelehnt haben, so könnte die Berichterstattung von Herrn Benkö ausschlaggebend für die Insolvenz sein. Es ist eine absolute Unverschämtheit, wenn dieser selbsternannte "Urlaubsretter" nun erklärt, als "Fachmann" hätte er die Insolvenz vorhergesehen.

Guido Hermans, Reiseshop Stoppenberg, Essen

Insolvenzverwalter macht GTI-Kunden Hoffnung

Werte Kollegen, unseres Erachtens wäre es besser, dass eindeutig alle Reisen abgesagt werden, denn so werden die Kunden im Glauben gelassen, dass es doch noch klappen könnte. Die Kunden können Ihre Rückforderungen an den Insolvenzverwalter nicht absenden, solange keine offizielle Absage kommt und dann ist es meistens zu spät für Neubuchungen! Das bedeutet doppelt und dreifach Ärger und immer wieder Zeitaufwand für das Reisebüro - ohne Ergebnisse!

Carola Kuhn, HOLIDAY LAND Reisebüro, Gotha

GTI verspricht "Urlaub bis zum Schluss"

Veranstalterpleiten, Gott sei Dank, sind seit langem kein Thema mehr gewesen. GTI Travel belehrt uns eines Besseren. Aber der Sicherungsschein sollte ja alle Probleme in diesem Fall lösen. Umso mehr erschreckt es, dass die Möglichkeiten der Kunden - trotz Sicherungsscheins - so stark eingeschränkt werden. Selbst Kunden mit Abreisen im Juli-Oktober, die aufgrund der Ereignisse eine kostenpflichtige Stornierung hinnehmen würden, hängen in der Luft. Viel schlimmer trifft es die Kunden, die ab dem 11.06. in den Urlaub starten wollten. Welcher Kunde geht das Risiko und bucht eine neue Reise, wenn er nicht sicher seien kann, dass er über die Versicherung sein Geld zurück bekommen wird? Nicht nur, dass der Urlaub droht ins Wasser zu fallen, es entsteht ein teils nicht unerheblicher finanzieller Schaden für den Kunden. Hier hat der Gesetzgeber nicht weitreichend nachgedacht und die Versicherungen halten sich schön diskret zurück. Freie Entscheidung in einem demokratischen Land, sieht anders aus. Diese Wahlmöglichkeit ist dem Kunden derzeit generell genommen worden. Dazu noch der Provisionsverlust für die Reisebüros. Da keine neue Buchung in Aussicht gestellt werden kann, droht den Büros nicht nur der Schaden der fehlenden Provision, sondern auch die zusätzliche Betreuung verärgerter Reisebürokunden. Im Last-Minute Geschäft, welches derzeit sehr stark anläuft, ein fast unzumutbarer Zustand. Nachzuvollziehen ist ebenfalls nicht, dass der Antrag auf Insolvenz wegen einem "Verfahrensfehler" nicht erfolgen konnte!!!! Man munkelt von offenen Rechnungen an die Hoteliers in nicht minder hohen Millionenbeträgen. Wer in Gottes Namen möchte dieses Unternehmen übernehmen, geschweige denn weiterführen? Macht endlich kurzen Prozess und lasst uns Reisebüros unsere Arbeit machen. Damit der wohlverdiente Urlaub unserer Kunden doch noch erfolgen kann.

Nicole Kellermann-Rummel, Sun-World Reisebüro

Ab Herbst Lowcost-Flüge nach Dubai

Ein Irrwitz, was soll denn bei den jetzigen Preisen aus Deutschland da noch zu verdienen sein? Es sei denn Dubai zahlt zu. Augenblicklicher Preis Qatar EUR 90.- . Also Schwachsinn.

Bernd F. Neumann, PRO = PROFIL - REISEN GmbH, Freilassing

Höhere Gebühren bei Tuifly und TUI

Es wird Zeit, dass man den Airlines auf die Finger „haut“ mit Ihrem Gebühren-Dschungel. Freut man sich mal ein paar Monate über einheitliche Regelungen, werden diese schon wieder ausgehebelt. Und zu welchen Lasten? Zu denen des Vertriebs, die sich mit unaufgeklärten Kunden und der Meinung, man zocke den Kunden nach Strich und Faden ab, herumschlagen müssen. Diese Mehrarbeit wird dann auch, das ist der Hohn dieser Branche, noch nicht einmal vergütet (mit Ausnahme der TUI Sitzplatzreservierung). Ich als Kunde würde mich fragen, ob der Sitz bei TUIfly in die Türkei besser ist als der nach Mallorca – muss ich doch dafür vorab mehr bezahlen.

Jens Oszvald, Reisebüro Hartmann, Wiesbaden


Es ist ja mal wieder typisch. Immer auf die Verbraucher und hier werden dann die Gebühren zu Mehreinnahmen benutzt. Und dann noch weniger kg erlaubt. Und jetzt noch das Allerhöchste: TUI Wortlaut Fax vom 19.03.: „... analog der bereits erfolgten Preisanhebung bei TUIFly.com. wird nun auch TUI Pauschalprogramm etc. die Sitzplatzgebühr für alle Airlines erhöhen.“ Warum auch alle anderen Airlines, nur weil angeblich auch TUIFly erhöht? Und die Fernstrecken ? Ich dachte TUI Fly fliegt keine Fernstrecken und hat Condor, Air Berlin auch erhöht? Oder habe ich da etwas verpasst???

Dieter Michael Geis, Bavaria Reisebüro, Schweinfurt


Achtung!!! Bei TUIFLY zahlt der Kunde bei Sportgepäckbeförderung nicht für die entstehenden Kosten (Transport, Sprit) sondern 'nur' Bearbeitungsgebühr die nicht erstattbar ist!!! Text laut Website TUIFLY: Die Reservierung von Extras (wie z.B. Sportgepäck, Haustiere, Sondermahlzeiten) ist nur für Flüge mit der Fluggesellschaft TUIfly (Flugnummer X3) möglich. Bei Flügen mit anderen Fluggesellschaften, wenden Sie sich bitte direkt an die jeweilige Fluggesellschaft. Wählen Sie dann in den nächsten Schritten, die gewünschte Leistung aus. Nach der Bezahlung der nicht erstattungsfähigen Bearbeitungsgebühr, erhalten Sie eine Bestätigung über die gebuchte Zusatzleistung per Email. Meines Wissens gibt es diese Konstellation nur bei der Fluggesellschaft TUIFLY. Bitte Kunde unbedingt darauf hinweisen.

Pieter Veenstra,
Reisebüro Albrecht GmbH, Karlsruhe

 

 

Langsam kennt die Raffgier keine Grenzen mehr! Immer mehr wird das menschliche Gemeinwesen durch diesen Punkt bestimmt. Manager werden wohl heute nur noch nach dem Grad ihrer Geldgier ausgesucht, denn das erhöht mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit die Rendite für die "armen" Kapitalseigner. Aber auch dieses eine Prozent der Bevölkerung nimmt nichts mit in die Kiste, auch wenn sie aus Gold sein sollte! Aber Achtung: es wird einmal ein böses Ende nehmen für diese "armen" Reichen. Man schaue nur in die Geschichtsbücher. Früher war ich mal stolz auf meine Branche, geht heute leider nicht mehr, schade.

Dieter Müller, DM GOLFREISEN, Reichenberg

 

Anzeige

Travel One Azubi-Check




Travel One Magazin

Ausgabe verpasst? Hier geht's zum E-Paper Archiv. Und gleich das Abo bestellen.

Abonnieren
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Facebook
Anzeige